26.7.2016


DentalReflex –
Info für Therapeuten, Zahnärzte, Ärzte und Heilberufler

DentalReflex ist eine genaue Überprüfung des Patienten mittels verschiedener Reflexe unter Nutzung von verschiedenen körpereigenen Reflexzonen.

Seit dem Jahr 1995 testet Detlef Arms mit der von ihm entwickelten Diagnosemethode "DentalReflex" Herd und Störfeldoperationen bei verschiedenen ganzheitlich tätigen Zahnärzten. Dabei kann dem Operateur direkt während der Operation gesagt werden, wo genau der Herd lokalisiert ist. Das geschieht auf den Millimeter genau, mit sehr konkreten Angaben und einer erstaunlichen Treffsicherheit, welche von allen Zahnärzten und den bisher operierten Patienten bestätigt wurde.

Da der Kieferknochen dreidimensional von den akuten und chronischen Gewebsveränderungen infiltriert ist, hatte der Operateur auch bei sehr genauer Arbeit immer das Risiko, das Störfeld nicht in seiner Gesamtheit zu erfassen. Den betroffenen Kieferknochenbereich großflächig aufzubohren, um ein Störfeld mit Sicherheit zu eliminieren, ist weder für den Patienten, noch für den Operateur zufriedenstellend. Um den Patienten trotz operativem Eingriff zufrieden stellend helfen zu können, bedarf es einer speziellen Hilfestellung, welche durch die Methode DentalReflex gewährleistet werden kann.

Bei der Vorgehensweise mit der Methode DentalReflex wird der operierende Chirurg schon bei der Operation im Kieferknochen wie mit einem Navigationssystem dirigiert. Durch das punktgenaue und dreidimensionale Beurteilen und Beschreiben der Kieferknochenstrukturen, den entzündlichen Veränderungen und der Lage des Störfeldes, kann der operierende Zahnarzt sicher und schnell den Herd ausräumen. Dieses gilt besonders bei Störfeldern, welche sich in der Nähe von Nervaustrittsstellen befinden (Nervus mandibularis, im Bereich der Zähne 8 und 9, Nervaustritt des N. mentalis im Bereich der 4. bzw. 5. Zähne).

Bei dieser Problemstellung wird dem Operateur mit der Hilfe von DentalReflex eine neue Dimension der Komplikationsvermeidung in der Arbeit am beherdeten Kieferknochen ermöglicht.

Durch die von Detlef Arms entwickelte minimalinvasive Operationsmethode wird es möglich die Herde und Störfelder zielgenau, durch 2-3 Millimeter große Löcher direkt durch die Schleimhaut, im Kieferknochen zu entfernen.

 

Bild 01

Wie auf dem Bild (rechts) zu sehen ist – ist nichts zu sehen.
Im Leerkieferabschnitt des Unterkieferbereiches 38 kann bei genauem Hinsehen eine helle Struktur erkannt werden (weisser Kreis). Der Patient klagte seit über 10 Jahren über therapieresistente Achillessehnen-Beschwerden, besonders linksseitig. Nach der OP und dem Entfernen des Weisheitszahnes 48, waren die Beschwerden ohne andere Therapien verschwunden. Der Zahnarzt, welcher bei der OP des Leerkieferabschnittes anwesend war, prägte den Ausdruck: "Das ist ja, als wenn man mit einem Navigationssystem operiert!" Der Patient hat bis heute keine Beschwerden mit den Achillessehnen mehr gehabt.

Bild 2a
Bild 2a (klck!)

Bild 2a:
Schon bei der Eröffnung der Schleimhaut sah der Operateur einen Defekt im Kieferknochen.

Bild 2b
Bild 2b (klick!)

Bild 2b:
Der Defekt war so tief, dass die Sonde komplett verschwand.

Bild 2c
Bild 2c (klick!)

Bild 2c:
Der Zahnarzt, welcher aus Neugierde seinen Patienten begleitete und sich die OP ansehen wollte, staunte nicht schlecht: er überprüfte mit einer anderen Sonde die Öffnung im Kieferknochen.

 

DentalReflex ist in der Lage, über die Reflexzonen des Körpers, über die Austrittsöffnungen der Wirbelsäule der rami dorsalis und rami ventralis, in den Wirbelsäulenabschnitten die einzelnen Nervaustritte aus den Wirbelbögen und den Wirbelsäulenabschnitten, genaue Aussagen über die Störungen von nervalen Afferenzen und Efferenzen zu erzielen. Das heißt, mit der Methode DentalReflex ist es möglich, zu diagnostizieren, ob eine Störung in der Peripherie (Muskel, Bandapparat, Gelenksstellung, Organ) oder in den Segmenten der Wirbelkörper zu suchen ist. Dabei werden die Informationen über das vegetative Nervensystem beantwortet und abgefragt. Die Aussagen bezüglich des vegetativen und des motorischen Nervensystem sind sehr genau und jederzeit reproduzierbar.

Bild 03

Mit DentalReflex ist es möglich die sympatischen und die parasympatischen Nervenversorgungen und die Steuerungen des motorischen Nervensystems vom Hirn über das Rückenmark, die Austritte in den Wirbelkörpern bis in die einzelnen Plexen und Ganglien, bis hin zu den Organen und Muskeln zu kontrollieren. Dabei werden direkt und ohne Umwege gestörte vegetative Blockaden entdeckt und behandelt. Durch die vegetativen Fehlsteuerungen (vegetative Dystonien) entstehen die meisten Therapieblockaden, welche nicht nur dem Patienten sondern auch dem Arzt/Therapeuten die Diagnose erschweren bzw. unmöglich machen.

Auf diesen Seiten beschränken wir uns auf die Beschwerden und Auffälligkeiten aus dentaler Sicht und aus der Sicht von DentalReflex. Diese wären:

  • Wirbelblockaden aus dem Segment C1 - C2
  • Kieferschiefstände als Ursache für fehlerhafte Occlusion
  • Das Lymphsystem aus der Sicht von DentalReflex
  • Zahnfleischtaschen aus der Sicht von DentalReflex
  • Lymphstauungen im Zahn
  • Kieferabschnitte ohne lymphatische Entsorgung
  • akute Entzündungen im Zahnhalteapparat
  • chronische Entzündungen im Zahnhalteapparat
  • akute Entzündungen im Kieferknochen
  • chronische Entzündungen im Kieferknochen
  • tote Zähne
  • unspezielle Zahnschmerzen
  • Wurzelspitzenresektion
  • vorprogrammierte Patientenbeschwerden
  • Schmerzen während der Behandlung
  • Extraktionen im Backenzahnbereich

Sollten sie als Zahnarzt, Mediziner oder Therapeut Interesse an der neuen Methode DentalReflex zeigen, können wir gerne interdisziplinär bei den verschiedenen Herd- und Störfeldgeschehen zusammenarbeiten.

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