Dass Zahntaschen im Herd- und Störfeldgeschehen eine Rolle spielen, ist in der Literatur über Herdgeschehen und Störfelder nicht oder wenn überhaupt nur am Rand erwähnt.
Bei der Zahnfleisch-Taschenbildung (Parodontose) kommt es zu einem Gewebsuntergang im Zahnhalteapparat, welcher generalisiert entzündet und degenerativ verändert ist.
Eine Sonde, wie sie zum Testen der Zahnfleischtaschen verwendet wird.
Die Markierungen dienen zur Tiefenbestimmung.
Bei der herkömmlichen Taschen-Diagnostik wird eine Messsonde in die Tasche eingeführt. Diese hat Markierungen und anhand dieser kann der Zahnarzt feststellen, wie tief eine Tasche in den Zahn-/Kieferknochenspalt hinein ragt.
Bei der zahnärztlichen Inspektion wird von einer Tiefe der Tasche ausgegangen, die erst ab 3 mm behandlungsbedürftig ist – als ob sich Bakterien oder andere Erreger in der Mundhöhle an irgendwelche Vorgaben der Krankenkassen hielten. Bei 2 mm wird noch nichts unternommen, sondern es wird gewartet bis die Störung noch größer geworden ist.
Nach den von DentalReflex aufgedeckten Zusammenhängen von Zahntaschen und den sich daraus entwickelnden Störfeldern und Herden, handelt es sich hier um die ursächlichen Entstehungsmechanismen dieser Störungen im Zahnhalteapparat und im Kieferknochen. Nach unserer Erfahrung verursachen diese Spaltbildungen im Zahnhalteapparat deutliche Störungen. Hierbei kommt es in diesen Spalten zur vermehrten Bildung von Zahnstein, Konkrementen, Bakterien, Speiseresten usw. Dieses führt im weiteren Verlauf zu einer Reizung der Schleimhaut welche anschließend in eine Entzündung der Schleimhaut (Gingiva) übergeht. Ist die Schleimhaut durch die dabei entstehende Minderdurchblutung und Vernarbung in ihrer Funktion eingeschränkt, bilden sich, für den Patienten unbemerkt, Kavernen und Höhlen, die nicht mehr von der unspezifischen Abwehr des Körpers erfasst werden können. Es kommt dabei zu Gährprozessen mit Fäulnisbildung und Leichengiftbelastungen durch die verwesenden eiweißhaltigen Speisereste. Dieser Untergang des Schleimhautgewebes und der kleinen Hautfilamente des Zahnes führt im weiteren Verlauf zu den energetischen Fehlversorgungen, die eine Fernwirkung auf die beschriebenen Körperabschnitte ausüben können.




