Die meisten Menschen der heutigen Zeit besitzen 32 Zähne. Diese Zähne haben unterschiedliche Durchbruchszeiten in die Mundhöhle. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt. Die Weisheitszähne (genannt die 8.) entwickeln sich ab dem 5. bis 6. Lebensjahr aus den angelegten Keimzellen im Kieferknochen und einem so genannten Zahnsäckchen. Die Zähne schieben sich im Laufe der Entwicklung sehr langsam durch die Schleimhaut in die Mundhöhle. Dieser Prozess ist ca. mit dem 20. bis 25. Lebensjahr abgeschlossen.
Daher, dass die Zähne erst im Mundraum zu finden sind, wenn die jugendlichen Flausen weitgehend in den Hintergrund getreten sind und die Weisheit des Erwachsenenalters manifestiert ist, haben diese Zähne ihren Namen.
Es gibt normalerweise vier Weisheitszähne, die am Ende der Zähne hinter den letzten Backenzähnen zu finden sind. Diese sollten im Normalfall genügend Platz in den hinteren Kieferknochenabschnitten haben, sodass sie ohne Probleme in den Mundraum schieben können.




