Symptome

Symptome

Bei den Symptomen die aus Herden und Störfeldern im Zahn-/Kiefergebiet verursacht oder unterhalten werden, kann durch die Bandbreite der Erkrankungen des menschlichen Organismus eine Klassifizierung oder Schematisierung nicht oder nur sehr schwer vorgenommen werden.


Alle Aufzählungen oder Einteilungen sind gerade im Bereich der körperlichen Erkrankungen unvollständig. Auch werden Symptome und Merkmale von Erkrankungen im Volksmund anders bezeichnet als in der Fachwelt der Mediziner.


Bei den Krankheiten sind wir – hier auf den Seiten von DentalReflex – bewusst zu einer allgemeinen umgangssprachlichen Formulierung übergegangen, damit auch Laien und Nichtmediziner ihre evtl. von Störfeldern oder Herden verursachten Beschwerden wiederfinden können.

Allgemeine Symptome

Auf dieser Seite werden wir die markantesten körperlichen Beschwerden beschreiben, die von Herden und Störfeldern aus dem Zahn-/Kiefergebiet verursacht werden können. Auch wenn die Klassifizierung für Nichtmediziner anfangs befremdlich erscheinen könnte, so können doch die daraus resultierenden Erscheinungen von Erkrankungen abgeleitet werden. Es geht uns nicht um die genaue Beschreibung von pathologischen Erscheinungen, sondern wir sind bemüht Nutzern der Internetseiten von DentalReflex einen tieferen verständnisvolleren Einblick in die möglichen Zusammenhänge und Kausalitäten aufzuzeigen.

Akute Beschwerden

Akute Beschwerden sind Symptome einer Erkrankung die plötzlich auftreten – zum Beispiel:


  • Schnupfen, durch Unterkühlung oder Nässe
  • Muskelzerrungen, durch Sturz oder Überanstrengung
  • Knochenbrüche, durch Schlag, Unfall, Sturz, Gewalteinwirkung
  • Gallenkoliken, durch falsche Ernährung oder Aufregung
  • Genitale Beschwerden, durch harten Sex, Gebärmutterverkrampfungen, Gebärmuttersenkungen
  • Kopfschmerzen, durch Alkohlmissbrauch


Diese Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Sie soll einen Hinweis auf evtl. daraus abzuleitende und ähnliche Zusammenhänge ermöglichen. Bei diesen Erkrankungen geht man in der Regel nicht von einem Herd- bzw. Störfeldgeschehen aus.

Chronische Beschwerden

Bei chronischen Beschwerden, die zu bestimmten Zeiten oder Anlässen immer wieder auftreten, die nicht auf normale schulmedizinische oder naturheilkundliche Therapien ansprechen oder nur schlecht bzw. nicht vollständig heilen, geht die Kausalität der Erkrankung immer auf ein Störfeldgeschehen zurück. Alle chronischen oder chronifizierten Erkrankungserscheinungen gehören in die Überprüfung durch einen Herdtherapeuten.


Das betrifft besonders:

  • chron. Nasen-/ Nebenhöhlenerkrankungen
  • chron. Tonsillenerkrankungen (Mandeln)
  • unspezifische Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Herzerkrankungen
  • Bronchitiden
  • Leber- und Gallenbeschwerden
  • alle vegetativen Beschwerden des Verdauungssystems
  • chron. urologische Erkrankungen
  • chron. gynäkologische Erkrankungen


Wie die Vergangenheit gezeigt hat, kommt es bei diesen chronischen Erkrankungen auf die komplexe Entfernung der Herde an, um zu einer Stabilität der Gesundheit zu gelangen. Je nach Bestandsdauer einer chronischen Erscheinung, kann es bei einem längeren Bestehen nicht mehr zu einer vollständigen Abheilung der Symptome kommen. Durch die permanente Beeinflussung des Gewebes und des Stoffwechsels degenerieren die betroffenen Gewebe. Werden die verschiedenen humoralen Systeme, wie Lymphsystem, arterielle Blutversorgung und venöse Entsorgung, die Sauerstoffversorgung des Gewebes, der Zellstoffwechsel u.a. über längere Zeiten beeinflußt oder gravierend gestört, ergeben sich aus diesen grundlegenden Regulations- und Versorgungsschäden neue sekundäre Erscheinungen.


Ein Raucher wird auch nicht komplett gesunden, wenn dieser über dreißig Jahre geraucht hat und das Rauchen dann einstellt. Es ist zu viel Teer und Nikotin im Lungengewebe abgelagert und der Körper reagiert im Alter nicht mehr so regenerativ, wie dieses in jungen Lebensjahren möglich sein kann.


Dass der Gewebsuntergang und die Symptome, welche sich aus den meistens über längere Zeit bestehenden Störungen nicht vollständig zurückbilden, liegt genauso an dem evtl. Lebensalter der Patienten.

Motorische Beschwerden

Zu den motorischen Beschwerden zählen alle Funktionseinschränkungen im Bewegungsapparat. Das betrifft gleichermaßen: Muskeln, Bänder, Sehnen, Gelenke und die sich aus diesen gestörten Systemen ergebenden Bewegungseinschränkungen, Schonhaltungen und Verdrehungen.


Durch Störfelder werden gerade hier in diesen Organsystemen die Stoffwechselfunktionen gestört. Das wird im weiteren Verlauf eine gestörte Fibrillenfunktion des Muskels, mit den sich daraus ergebenden Störungen der Wegstrecke und der eingeschränkten Muskelfunktion mit evtl. bandhaften Kontrakturen, nach sich ziehen. Der Organismus reagiert mit einer Verkürzung des Muskels (Verhärtung) und/oder einer bandhaften Funktionseinschränkung als Ausgleich und um durch eine Schutz- und Schonhaltung evtl. weiteren Schäden vorzubeugen.

Gerade hier ist der Schmerz ein wichtiges therapeutisches Signal und eine mögliche Kontrolle der Beziehungen dieser Systeme untereinander. Wird das Störfeld mit den Techniken und der Methode DentalReflex sediert (beruhigt), kommt es gerade bei motorischen Störungen sehr oft zu den sogenannten Sekundenphänomenen. Das heisst, der verkrampfte Muskel entspannt sich und wird locker ohne dass eine spezielle Behandlung (Massage, Dehnungsübungen, Physiotherapie, o.ä.) sattgefunden hat.


Wer als Therapeut oder als betroffener Patient einmal diese Wirkmechanismen kennen gelernt hat, wird nachhaltig von der Wirksamkeit und den Auswirkungen von Störfeldern auf den Körper überzeugt sein.


Der von uns benutzte Muskeltest ist eine besonders eindrucksvolle Demonstration von motorischen Wechselbeziehungen auf Herde und Störfelder.

Vegetative Dystonien

Gerade bei Erkrankungen des nicht willentlich steuerbaren Nervensystems, dem vegetativen Nervensystem – auch unwillkürliches Nervensystem genannt – welches nicht leicht auf seine physiologische Funktion überprüfbar ist, wird gerne das Wort der vegetativen Dystonie verwendet.

Eine vegetative Dystonie liegt vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, nicht willentlich steuerbare Nervensystem das solche Körperfunktionen wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung oder die Nierentätigkeit regelt.

Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.

Die Steuerungs- und Regelmechanismen mit denen die automatisch ablaufenden Körperfunktionen aufrecht erhalten werden, sind Nerven die den Körper versorgen und die direkt vom Hirn zu den einzelnen Organen führen.

Hirnnerven

Nervus sympatikus

Nervus parasympatikus


Bei den vegetativen Dystonien kommen verschiedene Wirkmechanismen, die zu gesundheitlichen Störungen des Körpers führen können, zum Tragen. Es gibt zurzeit keine Möglichkeit das vegetative Nervensystem mit Hilfe von Instrumenten auf seine Funktion hin zu testen.


Mit Hilfe der Reflexzonen – welche nicht dem Willen unterliegen und die eine genaue Aussage über die gestörten Verhältnisse der Nerven und der aufsteigenden oder absteigenden Reize von Organ zum Hirn oder umgekehrt ermöglichen – kann das vegetative Nervensystem „unblutig“ und schnell überprüft werden.

Wer als Therapeut oder als betroffener Patient einmal diese Wirkmechanismen kennen gelernt hat, wird nachhaltig von der Wirksamkeit und den Auswirkungen von Störfeldern auf den Körper überzeugt sein.


Der von uns benutzte Muskeltest ist eine besonders eindrucksvolle Demonstration von motorischen Wechselbeziehungen auf Herde und Störfelder.

Das Hirn mit den Hirnnerven (gelb)

von unten gesehen

Organ-Funktionsstörungen

Die weiteren Störungen werden durch Stoffwechselstörungen im Parenchym des Organgewebes verursacht. Hiebei kommt es zu Gewebs- und Zellaufquellungen durch Störungen in der Mikrozirkulation des Stoffwechsels. Dabei werden die spezifischen Aufgaben der Organe nur noch eingeschränkt erledigt. Diese Einschränkungen des Stoffwechsels und der Organfunktion müssen von anderen Organen des Körperverbundes kompensiert werden. Es entstehen Kettenreaktionen, welche eine Diagnose der ursächlichen Störung erschweren oder teilweise unmöglich machen.

Der Brustkorb.

Gut zu sehen wie das Zwerchfell bei gestörten Druckverhältnissen das Herz nach oben komprimieren kann. Beschwerden des Patienten:


Halswirbelsäulenverspannung der linken Seite mit muskulären Hartspann und Bewegungseinschränkungen in der linken Schulter.


Erste Diagnose:
Herzerkrankung!


Möglichkeit einer Ursache (aus der täglichen Praxis): Gallenabflußstörungen durch sympathische vegetative Fehlsteuerung


Dieses verursacht zu wenig Gallensaftabsonderung bei Fettaufnahme. Zu wenig Gallensäure erzeugt, im weiteren Verlauf der Speisen im Verdauungstrakt, Blähungen durch ranziges Fett. Gase die aus diesen Prozessen entstehen, werden im querverlaufenden Dickdarm angesammelt. Dieser wird durch den Druck (Gas will nach oben) das Zwerchfell nach oben zur Lunge hin verschieben. Das Herz, das im Brustkorb sitzt, hat keine Möglichkeit auszuweichen und wird duch eine Herzspitzenverlagerung mit einer erhöhten Frequenz oder einem erhöhten Blutdruck reagieren. Die Herzzonen der Wirbelsäule und des Bindegewebes verlaufen im Bereich C3–C4 und der linken Schulter zum Nacken. Aus diesen Segmenten wird die Muskulatur der Halswirbelsäule versorgt.

Der Brustkorb. Gut zu sehen wie das Zwerchfell bei gestörten Druckverhältnissen das Herz nach oben komprimieren kann.

Die Gallenfehlsteuerung sieht der Arzt oder Behandler nicht im Ultraschall, und auch eine Blutuntersuchung wird keine Auskunft über die Gallenabflussmenge ergeben. Es handelt sich bei vegetativen Störungen um teilweise sehr einfache, aber in ihrer Gesamtheit um sehr komplexe Steuerungsvorgänge.

Nur wenn die gesamte Kette der ursprünglichen Beeinträchtigung erkannt wird (hier Galle), kommt es zu einer kompletten Reaktion im System. Diese meistens sekundenschnell wirkende Deblockierung der Ursächlichkeiten, hat einen hohen therapeutischen Nutzen. Die mittels der Methode DentalReflex in Verbindung mit BioReflex möglich gewordenen vegetativen Regulations- und Testungskenntnisse, können gerade in diesem Bereich der gesundheitlichen Befindlichkeitsstörungen schnell und ohne großen Aufwand die ursächlichen Störungen aufdecken und dabei regulativ und therapeutisch eingreifen.

Die Herz-Reflexzonen

Symptome einer vegetativen Dystonie:


  • Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit, Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
  • Schwindelgefühle, Drehschwindel, Benommenheit
  • klimakterische Beschwerden
  • Kurzatmigkeit, flache Atmung, Enge der Brust, Aufstoßen, Völlegefühl
  • Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen
  • Verkrampfungen der Muskulatur (Wadenkrämpfe, Zehenkrämpfe, Muskelzittern)
  • Herzbeschwerden (unregelmäßiger Schlag, Herzrasen, Herzschmerz, Beklemmungsgefühl im Brustkorb)
  • Krämpfe in den arteriellen Blutgefäßen (kalte Hände, kalte Füße)
  • venöse Abfluss-Störungen, Krampfadern
  • Krämpfe im Magen, Druck im Magen, im Darm und in der Blase, Verstopfung, Leber-Galle-Beschwerden (Blähungen)
  • Blasenreizungen, Prostatavergrößerungen
  • Verlust der sexuellen Lust
  • Müdigkeit, Schlapp sein, Energielosigkeit
  • Psychische Erschöpfungszustände, Vergesslichkeit


Häufig findet sich ein diffuses Verschmelzen von körperlichen Beschwerden und rein seelisch empfundenen Symptomen wie Angst, Unruhe, Unlust. Viele Patienten leiden zudem unter mehreren Störungen/Beschwerden, die sich addieren und neue Dystonien verursachen.


Da unsere Psyche den Körper beeinflusst – genau wie der Körper die Psyche beeinflussen kann – kommt es gerade bei Befindlichkeitsstörungen die aufgrund seelischer Belastungen wie z.B. dauerndem Stress, permanentem Ärger, unglücklichen Lebenssituationen, finanziellen Belastungen usw., zu ähnlichen Symptomen, die den Körper und seine Funktionen stören. Jeder kennt die Halswirbelsäulenbeschwerden, die durch seelische Belastungen hervorgerufen werden, genauso wie Herzklopfen bei einer neuen Liebe.


Begriffe wie …

  • funktionelle Beschwerden
  • Befindlichkeitsstörungen
  • Stress-Syndrom
  • psycho-physischer Erschöpfungszustand
  • psychosomatische Beschwerden
  • neuerdings auch: das Burnout-Syndrom


… sind in aller Munde und werden häufig ohne genaue Kenntnis der Ursache geäußert. Alle diese genannten Begriffe haben eines gemeinsam: Es sind seelische Störungen, die sich in körperlichen Beschwerden äußern, ohne dass sich ein organischer Befund finden lässt. Genauso wie organische Beschwerden sich in der Psyche widerspiegeln können.

Lymphbeschwerden

Das Lymphsystem, das im allgemeinen Sprachgebrauch das Entsorgungsystem des Körpers und des Stoffwechsels darstellt, ist für Störungen durch Herde und Störfelder geradezu prädestiniert. Das liegt zum Einen an der Steuerungsmodalität des Lymphsystems, welches aus den Segmenten der ersten beiden Halswirbel C1–C2 austritt. Gleichermaßen an den Versorgungen, die direkt über die Hirnnerven, hier besonders der Nervus vagus, im Bereich der Hirnnervenaustritte der Kopfgelenke. Des Weiteren sind Störungen der unteren Steuerungsversorgung des Lymphsystems im Bereich des Kreuzbeines und des Steißbeines und den dadurch versorgten Lymphabflüssen durch Herde gestört.

Zum Anderen ist das Lymphsystem durch mechanische Abflussstörungen schnell und grundlegend in seinen Aufgaben und in seiner funktionellen Aufgabe, der Grundregulation im Bindegewebe, gestört. Hierbei zählen das Sternum (die Schlüsselbeine) und das Becken zu den am häufigsten gestörten Abflußwegen.

Alle 5 Tonsillenpaare (10 Tonsillen, Mandeln) die zum Lymphsystem gehören, haben in der Grundregulation und in den ihnen zugeschriebenen Aufgaben als Filter und Prägungsstation für den Abwehrmechanismus mit den Zahn-/ Kieferabschnitten eine energetische Verbindung. Diese werden direkt, von den betroffenen Zahn- und Kiefergeweben, funktionell gestört.

Symptome bei Kindern

Gerade bei Kindern spielen die Zähne eine besondere Rolle. In der Entwicklung und in der genetischen Veranlagung, können die Zähne durch verschiedene Umstände zu einem störenden Faktor in der Entwicklung von Körper und Geist werden.

Die ersten Erfahrungen mit Kindern machte ich durch Beobachtungen während der Behandlung von motorischen Störungen und muskulären Fehlversorgungen. Um an die grundlegenden Ursachen der körperlichen Blockaden zu gelangen, verfolgte ich die verschiedenen Möglichkeiten der ursächlichen Zusammenhänge. Besonders die Weisheitszähne sind hierbei einer der störenden Faktoren. Es kam bei über 90 Prozent der behandelten Kinder (nicht nur Kinder) zu einer sofortigen muskulären Entspannung und einer vegetativen Ausgeglichenheit, wenn die Reflexzonen der Weisheitszähne mit einem speziellen ReflexLaser behandelt wurden.


Bei einem Großteil der Kinder und Jugendlichen waren die Zähne und die Veranlagungen der bleibenden Zähne die ursächlichen Störungen. Bei den Behandlungen wurden die entsprechenden Zahnzonen sediert und es kam schon während der Sitzung bei den Kindern, welche oft als hyperaktiv eingestuft waren, zu einer sofortigen vegetativen Ausgeglichenheit, welche sich durch eine deutlich wahrnehmbare Beruhigung der Kinder bemerkbar machte. Das wiederum merkten die anwesenden Mütter und Väter und fragten erstaunt, was genau denn bei ihren Kindern gerade gemacht würde.


Als ich ihnen eine Erklärung darüber gab, wurde mir von allen Müttern (und Vätern) mitgeteilt, dieses ausgeglichene Verhalten kennen sie von ihrem Kind nur, wenn es entweder Medikamente nähme oder schlief.


Diese Aussagen machten mich naturgemäß neugierig und ich probierte verschiedene Methoden aus um diese Störungen die das kindliche Hirn und die Psyche stören können zu beseitigen. Besonders Kinder reagieren deutlich schneller auf die Behandlung der Störfelder, weil ihr Körper nicht schon wie bei Erwachsenen seit Jahren unter den Auswirkungen dieser Belastungen leidet.


Ich kam bei meinem Studien zu dem Ergebnis, dass Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten alle auf die selbe Art und Weise positiv reagierten und diese Methode bei den bis jetzt getesten Kindern meist zu einem lang anhaltenden Erfolg führten.

Das Stottern

Gerade Kinder die in der motorischen Entwicklung gestört sind äußern dieses oft über die Sprache. Auffällig bei diesen Kindern und Jugendlichen ist, dass alle im Vorfeld der Symptomatik einen langen, nicht beeinflussbaren Störungsablauf in der motorischen Versorgung und der Steuerung der Mundbodenmuskulatur und der Zungen und Gaumensteuerung aufweisen.


Gerade die unteren Weisheitszähne haben alle einen direkten Einfluß auf die Versorgung der Halswirbelsäule im Bereich des ersten und zweiten Halswirbelkörpers und deren motorischen Kopfversorgungen. Die Hirnnerven V, VII und XII sind in dieser Komplexität beeinträchtigt und diese Blockaden können nur über willentliche Anstrengungen überwunden werden.


Alle Störungen der vegetativen, unbewußten Steuerungen der Hirnnerven, welche zu Überreizungen führen, haben zur Folge, dass der Ruhezustand und die normale Innervation der nervalen Reizungen nur unter größten Anstrengungen erfolgen kann.


Das führt bei Stotterern geradezu zu den merkwürdig konträren Symptomen:


  •     Stottern bei Aufregung
  •     Stottern bei Ruhe

Und obwohl diese beiden Symptome keinen offensichtlichen Zusammenhang erkennen lassen, ist der Zusammenhang in der vegetativen Steuerung der Mund und Gaumenmuskulatur zu erkennen. Wenn Menschen unter Stress zum Stottern neigen, kommt es doch zu einer Überreizung des vegetativen Nervensystems bei Übererregung. Die vegetative Überreizung führt hierbei dazu, dass die Gedanken nicht flüssig in Worte umgesetzt werden können. Die Mund- und Zungenmuskulatur gehorcht hierbei nicht dem Gehirn.


Genau so verhält es sich bei Menschen die bei Ruhe mit sprachlichen Störungen reagieren, auch hier ist das vegetative Nervensystem gestört und kann die Regulation des normalen Körperablaufes nur unter Stress gewährleisten.


Das aber ist der Hinweis darauf, dass es im vegetativen Nervensystem zu einer Dysregulation kommt, wenn Stress oder Ruhe die Oberhand gewinnen.


Besonders die oberen Weisheitszähne stören die Psyche, während die unteren Weisheitszähne das Kleinhirn und das Sprachzentrum stören können.

Wer als Therapeut oder als betroffener Patient einmal diese Wirkmechanismen kennen gelernt hat, wird nachhaltig von der Wirksamkeit und den Auswirkungen von Störfeldern auf den Körper überzeugt sein.


Der von uns benutzte Muskeltest ist eine besonders eindrucksvolle Demonstration von motorischen Wechselbeziehungen auf Herde und Störfelder.